South Africa 04 - Seite 9
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Trotz der Aufwärtstendenz in Südafrika in den letzten 10 Jahren gibt es noch immer sehr große soziale Probleme. So werden Schwarze auch nach dem Ende der Apartheid meist immer noch weitaus schlechter bezahlt als Weiße. Große Teile der Bevölkerung leben in so genannten Townships. Dabei handelt es sich um Wohnviertel, in denen trotz positiver Entwicklung der Lebensstandard auch heute noch sehr niedrig ist. Aids ist trotz der Bemühungen seitens der Regierung weiterhin ein Hauptproblem. Nach wie vor ungelöst ist die enorm hohe Kriminalitätsrate und die Brutalität der Verbrechen, die sich besonders in den großen Städten manifestieren.
Quellenhinweis: http://de.wikipedia.org
- Afrikaans: Republiek van Suid-Afrika
- Englisch: Republic of South Africa
- isiNdebele: IRiphabliki yeSewula Afrika
- isiXhosa: IRiphabliki yaseMzantsi Afrika
- isiZulu: IRiphabliki yaseNingizimu Afrika
- Nördliches Sotho: Rephaboliki ya Afrika-Borwa
- Sesotho: Rephaboliki ya Afrika Borwa
- Setswana: Rephaboliki ya Aforika Borwa
- Siswati: IRiphabhulikhi yeNingizimu Afrika
- Tshivenda: Riphabuliki ya Afurika Tshipembe
- Xitsonga: Riphabliki ra Afrika Dzonga
- Sun City
- Kruger-Nationalpark und andere Nationalparks in Südafrika
- der 3000 km lange Küstenstreifen
- Kapstadt mit dem Tafelberg und der Kaphalbinsel (Kap der guten Hoffnung)
- Johannesburg, bekannt auch für die Goldminen
- Drakensberge
- Blyde River Canyon
Am 13. Mai 2002 präsentierte der südafrikanische Umwelt- und Tourismusminister Mohammed Valli Moosa Leitlinien für eine verantwortungsvolle Tourismusentwicklung in Südafrika. Damit soll nicht nur der Tourismus im Lande gefördert, sondern vor allem die lokale Bevölkerung in die Planung und Entwicklung des Tourismus einbezogen werden. Besonders die ärmeren Schichten sollen so direkter vom Tourismus profitieren.
Südafrika zählt bereits heute zu einem der attraktivsten Altersruhesitzländer und gilt unter Golfern als heißer Tipp.
Die Fussball WM 2010 findet in Südafrika statt!
Dies alles nach der FRIEDLICHEN Abkehr von einer brutalen Rassentrennungsgesellschaft bis hin zum Aufbau einer Demokratie mit der fortschrittlichsten Verfassung der Welt. Der Weg ist noch lange, doch ist der 2010 Fussball-Weltcupentscheid für eine junge Demokratie wie Südafrika eine grosse Belohnung. Dieses Geschenk kommt gerade recht zur auf der ganzen Welt stattfindenen 10-jährigen Südafrika-Demokratie-Feier. Besonders freut es uns, dass die wichtigsten Menschen, die sich in der Vergangenheit vehement für eine friedliche Lösung in Südafrika eingesetzt haben, diesen wunderschönen Moment noch erleben dürfen. Allen voran Ex-Präsident Nelson Mandela (86 jährig) mit Ex-Präsident F.W. De Klerk und Bischof Desmond Tutu, welche allesamt Friedens-Nobelpreisträger sind. Mit von der Partie natürlich auch der jetztige Präsident Thabo Mbeki. Mit einem Doppelklick auf's Bild direkt zur Quelle: www.kapweine.ch .

WM 2010: Südafrika erhält den Zuschlag
15.05.04
Mandela: "Es ist ein toller Tag für uns"
Ex-Staatspräsident und Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela stand an der Spitze der südafrikanischen Delegation, die mit großem Jubel im World Trade Center von Zürich die Entscheidung der 24-köpfigen Fifa-Exekutive zur Kenntnis nahm. "Ich fühle mich wie ein kleiner Junge mit 15 Jahren. Es ist ein toller Tag für uns. Wir haben uns gegen hochklassige Konkurrenten durchgesetzt. Das war nicht einfach. Ich wünschen unseren Mitbewerbern, dass sie auch einmal so feiern können wie wir heute", sagte Mandela.
Freie Schweizer, denkt daran, wenn in Südafrika unsere Nationalhymne gespielt wird. Ich bin bloss ein Hobby-Fussballer.
Mit schweizerisch-afrikanischen Grüssen
Ricardo Lumengo, Nationalrat
Ein Land – eine Welt: Südafrika!
und hier die Musik
UND die Bewegung dazu
http://www.passion-southafrica.com/video/
get up and move you !!!




